OwnBeer/Bock

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Rezept orginal:[edit]

  • 2500g Pilsner Malz
  • 2500g Weizenmalz hell
  • 35,7g Farbmalz
  • 51,4g Perle (6,9%)
  • 1pk Wyeast #1338
  • 0,9pk Safale US-05

Rezept modifiziert:[edit]

  • 2500g Pilsner Malz (3 - 5 EBC)
  • 2500g Weizenmalz hell (3 - 5 EBC)
  • 35,7g Röstmalz / Farbmalz Carafa Spezial II ® (1100 - 1200 EBC)
  • 51,4g Perle, ca. 10% Alpha
  • 1pk Wyeast #3787 - Trappist High Gravity

Stammdaten:[edit]

  • Stammwürze 18,0 °P
  • Bittere 28 IBU
  • Farbe 17 EBC
  • Rezenz 6,0 g/l CO2
  • Gärtemperatur 16 °C
  • Alkoholgehalt 6,0 % Vol.

Würzebereitung:[edit]

11,4 l Hauptguß

11,4 l Nachguss ((oder bis Glattwasser unter 3°P läuft))

Rasten:[edit]

Hauptguss auf ca. 48° heizen und Einmaischen, dadurch erste Weizenrast von 45°C, die für 15' gehalten wird. Zweite Weizenrast bei 48°C ebenfalls 15', Eiweißrast bei 55°C kann aber muss man nicht machen, wenn dann auch 15'.

Maltoserast bei 63°C für 40' und Endverzuckerung bei 72°C oder bis jodnormal. Zum Schluss bei 78°C für 25' abmaischen, nach 10' Läuterrast läutern. Ich mache immer etwas mehr Nachgusswasser warm, koche aber nur das, was bis ungefähr 3°P aus dem Läuterbottich läuft. Alles weitere ist Glattwasser und kann noch fürs Hefepäppeln eingefroren werden.


Kochen:[edit]

Bei Kochbeginn wird die Hälfte des Hopfens gegeben, der Rest 10' vor Kochende. 6,5% Speise beiseite schaffen; wenn die Stammwürze nicht passt, kann mit Wasser verdünnt werden.

Gärung/Reifung:[edit]

Bei mir ist im Keller bei ca. 16°C die Gärung einwandfrei verlaufen, es darf auch wärmer sein (je nach Hefe). Dieses Bier habe ich ausgären lassen und dann mit der Speise und zusätzlich 50g Zucker bei 21l Anstellwürze der Nachgärung in Flaschen überlassen. Vier Wochen bei ebenfalls 16°C haben für trinkbares Bier gesorgt, weitere vier Wochen später bei geringfügig weniger Temperatur war die Qualtität noch genau so gut. SVP endete vermeintlich bei 7°P, aber ich vermute, dass es noch ein wenig runter ging bei der Nachgärung (ohne das gemessen zu haben, dafür war das Erzeugnis zu lecker).